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Schmuckkästchen

Bericht vom 05.08.2006

Straße ein Schmuckkästchen

Kirchstraße Thema bei Sommergespräch der JU mit Bürgermeister Hans Prechtl

... Als Treffpunkt wurde der Biergarten des Gasthauses Bodensteiner gewählt. Der Ausbau der Kirchstraße führte zu einer intensiven Aussprache und folgende Punkte wurden herausgestellt: Die Anlieger profitieren von der Förderung durch für sie günstige Straßeneinstufung. Die Verwirklichung des zweiten durchgehenden Gehweges bezeichnete Prechtl als tollen Erfolg. Der Bereich vor dem Kirchplatz erfahre durch die Pflasterung und das Grün zwischen Gehweg und Fahrbahn eine Aufwertung.

Die Kirchstraße werde, so war der Bürgermeister überzeugt, in diesem Abschnitt mit ihrer vorbildlichen städtebaulichen Gestaltung, ein echtes Schmuckkästchen. Aus den Fehlern anderer Kommunen habe man gelernt: Kein Granitpflaster, sondern ein glattes Betonpflaster werde verwendet. ...

 

Bericht vom 10.11.2006

Stullner "Schmuckstück"

Kirchstraße ist fix und fertig - Viel Lob bei der Schlussabnahme

Stulln. (ohr) Zwei Wochen nach der termingerechten Fertigstellung der Kirchstraße und ihrer Freigabe für den gewohnten Anlieger- und Durchgangsverkehr erfolgte die drei Stunden umfassende Schlussabnahme durch das leitende Ingenieurbüro Renner Consult & Partner, Amberg, im Beisein von Bürgermeister Hans Prechtl, seinem Stellvertreter Georg Plöd, Mitarbeitern des Bauhofes sowie Alexander Schmid von der Bauverwaltung der Verwaltungsgemeinschaft Schwarzenfeld.

Beim Abschlussessen auf Einladung des ausführenden Bauunternehmens Steininger, nutzte Bürgermeister Prechtl den Anlass zu einer ausführlichen Dankadresse. Der Vollausbau der Kirchstraße, so Prechtl, sei eine gelungene Maßnahme, werde von der Bevölkerung anerkannt - und der Straßenzug ein "echtes Schmuckkästchen".

Durch die Jour-fixe-Termine jeden Dienstagmorgen wurden die Anlieger einbezogen und aufgetretene Probleme konnten stets vor Ort besprochen und auch gelöst werden. Nur mit einem Betroffenen konnte kein gegenseitiges Einvernehmen erzielt werden und der Grundstückseigentümer leitete gerichtliche Schritte ein. Die Anliegerversammlung im Sitzungssaal des Rathauses weihte in die Systematik der Abrechnung ein. Das Aufteilen des Beitrages in drei Raten als Entgegenkommen der Gemeinde wurde ausdrücklich begrüßt.

"Patenter Mann"

Prechtls Dank galt auch dem Freistaat Bayern für die Förderung der Maßnahme nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz in Höhe von 227 000 Euro. Höchst zufrieden war der Bürgermeister mit dem beauftragten Planungsbüro Renner Consult & Partner, vor allem mit dem verantwortlichen Ingenieur Reinhard Standecker. Sein ganz besonderer Dank galt Polier Gerhard Stürzer, dem unmittelbaren Ansprechpartner vor Ort. Die Anlieger charakterisierten ihn als einen "patenten Mann, mit dem man reden kann".

Bestens kooperiert

"Die Zusammenarbeit war bei dieser Baumaßnahme hervorragend", betonte Siegfried Dettmann, Juniorchef des Bauunternehmens Steininger. Er hob die gute Vermittlung durch die Gemeinde hervor. Lob gebühre an dieser Stelle Bauleiter Thomas Seidel. Werner Renner, Geschäftsführer von Renner Consult, stellte das Engagement des Bürgermeisters heraus sowie dessen Einsatz für das Erreichen des Zuschusses und bekräftigte ebenfalls, dass die Kirchstraße ein "Schmuckstück" der Gemeinde sei.

Bei der Abnahme wurden keine nennenswerten Mängel festgestellt. Bürgermeister Prechtl überreichte Polier Stürzer als Anerkennung für das gute Einvernehmen mit den Anliegern stellvertretend für diese einen Brotzeitkorb.

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Lesen sie dazu auch “Gewährleistungsabnahme Kirchstraße”

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