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3. Jahreshauptversammlung

Bericht vom 25.11.2004

Spielplatz profitiert vom Fest

Bürgerforum Stulln will auch künftig Reinerlös spenden Spendenübergabe


Stulln. (ohr) Bei der Jahreshauptversammlung des Bürgerforums Stulln bezeichnete Vorsitzender Franz Rauch das Sommerfest zu Gunsten des Kinderspielplatzes am Weideweg als "feine Sache". Der Reinerlös von 340 Euro aus dieser Veranstaltung wird an die Gemeinde zur Verwendung des Kinderspielplatzes am Weideweg überreicht.

In seinem Ausblick bekräftigte Vorsitzender Franz Rauch, dass das Sommerfest am Weideweg alljährlich im Vereinsprogramm einen festen Platz einnehmen werde und der Reinerlös für die Kinderspielplätze zur Verfügung gestellt werde.

Vorab hatte Franz Rauch die gute Beteiligung der Bürgerforums an den kirchlichen und weltlichen Veranstaltungen herausgestellt. Auch auf die Gemeinschaftspflege werde großer Wert gelegt. Die Wanderung und die Radtour wurden von den Mitgliedern gut angenommen. Die drei Gemeinderäte des Bürgerforums brächten in die Gemeinderatssitzungen Anregungen und Ergänzungen ein, hieß es. Rauch ließ in seine Ausführungen einfließen, dass die Nachfrage zum Erwerb von Baugrundstücken sinke. Das Bürgerforum sei auch bestrebt, dass für den Ausbau der Kirchstraße im Jahre 2005 eine kostengünstige Lösung gefunden werde.

32 Mitglieder

Kassier Erich Schieber konnte einen positiven Kassenstand bekannt geben. Zurzeit umfasse der Verein 32 zahlende Mitglieder. Die Kassenprüfer Johanna Winter und Korbinian Kredler bescheinigten eine ordnungsgemäße Kassenführung. Der Antrag auf Entlastung der Vorstandschaft wurde einstimmig angenommen.

Unter dem Punkt "Verschiedenes" wurde die geringe Annahme zur Beseitigung des Hundekots bedauert. Ein Mitglied führte an, dass die Straßenbezeichnung am Stullner Berg "für Unbekannte nicht immer klar sei". Ferner wurde darauf hingewiesen, dass die alte Kläranlage wegen des mit Wasser gefüllten Beckens und undichter Stellen im Zaun Gefahren für die Kinder in sich berge. Der nahe Spielplatz und der Ochsenbach begünstigen den unerlaubten Besuch "zum Spielen".

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